Viele Kunden fragen uns, ob CBD gegen Depressionen helfen kann. Kein Wunder, gilt die Depression mittlerweile doch als die Volkskrankheit Nummer 1. Immer mehr Menschen sind betroffen, was auch dem ständig wachsenden Leistungsdruck im Berufsleben geschuldet ist. Die Zahl, der an Depressionen leidenden Menschen, ist jüngst stark angestiegen. Leider fühlen sich viele von ihnen nicht richtig ernst genommen. Ein Beinbruch oder eine klaffende Wunde dagegen rufen sofort Mitleid bei den Menschen im sozialen Umfeld hervor.

Wer aber unter einer Depression leidet, der hat ein echtes Problem. Nicht nur der Krankheit und ihrer meist frappierenden Symptome wegen, sondern insbesondere aufgrund der mangelnden Akzeptanz innerhalb unserer ach so modernen Gesellschaft. Viele Erkrankte fühlen sich alleine gelassen. Vor allem den Gang zum Psychiater bzw. Psychologen scheuen viele, und auch Antidepressiva wollen nur die wenigsten einnehmen. Diese wirken sich meist stark und nachhaltig auf die Psyche aus.

Ganz anders bei CBD: Dies ist in Wirkstoff, der – ähnlich wie THC – in Cannabis enthalten ist. Im Unterschied zu herkömmlichen stimmungsaufhellenden Präparaten wirkt CBD aber nicht psychoaktiv.

DEPRESSIONEN OHNE MEDIKAMENTE BEHANDELN?

Wir wollen einfach möglichst gesund leben. Und zwar, ohne dass wir uns in irgendeiner Form von der Pharma-Industrie abhängig machen.

So haben wir uns umfassend über Cannabis und seine Wirkstoffe informiert und sind dabei auf bemerkenswerte Verbraucherberichte gestoßen:

Viele Menschen nutzen CBD Öl gegen Depressionen bzw. bei depressiven Verstimmungen und anderen Erkrankungen der Psyche.

Hier ist mit Blick auf die Auswahl der Anbieter allerdings eine gewisse Vorsicht geboten. Seitdem Cannabis in Deutschland legalisiert wurde, schießen die Verkaufsportale geradezu „pilzartig“ aus dem Boden. Es gibt nur wenige Hersteller, die durch eine wirklich gute Produktqualitätüberzeugen und deren Ziel es ist, dem interessierten Verbraucher echte Hilfestellung zu geben.

 

ANWENDUNG VON CANNABIDIOL FÜR DIE PSYCHE

Cannabis nimmt in der Medizin einen wichtigen Stellenwert ein. Der Wirkstoff wirkt bei vielen Leuten entkrampfend und zeichnet sich durch neuroprotektive Eigenschaften aus. Obwohl das Cannabidiol keine psychischen Wirkungen verursacht, hört man immer wieder, wie hilfreich der Wirkstoff bei Depressionen sei.

Was hat CBD mit Paprika gemeinsam? Auf den ersten Blick sicherlich wenig. Allerdings weiß man heute, dass Cannabidiol die Schmerzrezeptoren stimuliert und die Nervenenden stärkt. Ähnlich verhält es sich mit dem in bestimmten Paprikasorten enthaltenen Capsaicin. Damit einhergehend ist der positive Einfluss auf die Serotonin-Rezeptoren von Bedeutung. Dadurch kann eine Verringerung der Erregbarkeit der Nervenzellen erzielt werden.

eine Cannabis Pflanze

Nicht zuletzt wird hierbei die Ausschüttung aktivierender und belebender Neurotransmittergefördert. Das heißt, dass Dopamin, Noradrenalin und Acetylcholin letztlich eine Erweiterung der Blutgefäße bewirken. Auch diese Aspekte haben einen positiven Einfluss auf die „Strapazierfähigkeit“ des Nervensystems und damit die Psyche, heißt es.

WIRKUNG: CBD GEGEN DEPRESSIONEN?

Der Wirkstoff Cannabidiol soll entspannend sein, er hilft, Ängste zu lösen und es wird ihm sogar nachgesagt, Einschlafprobleme zu verbessern. Bei Depressionen erweist sich CBD daher als ungemein vorteilhaft, wie Verwender immer wieder berichten. Du fühlst Dich einfach entspannter. Deine innere Unruhe verschwindet, und Du erlebst ein besseres Wohlgefühl.

Wenn man darüber hinaus an den wohltuenden einschlaffördernden Effekt denkt, ist es nicht verwunderlich, dass Menschen mit depressiven Verstimmungen bzw. mit Depressionen morgens einfach „gelöster“ und fitter aufwachen.

CBD hat sich in ersten Studien als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen.

Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD in den meisten Studien eine positive Interaktion mit Serotoninrezeptoren im Gehirn zu haben scheint. Serotonin beeinflusst eine Reihe von Funktionen im Körper, darunter den emotionalen Zustand einer Person und Gefühle des Wohlbefindens oder des Glücks. Die Aufrechterhaltung des Serotoninspiegels ist oft eine Schlüsseltherapie für Menschen mit Depressionen.

 

WIE IST ES IM VERGLEICH ZU ANTIDEPRESSIVA?

Wenn es um die Behandlung von Depressionen geht, scheint CBD einige Vorteile gegenüber Antidepressiva zu haben.

Die meisten Antidepressiva brauchen Wochen, um eine Wirkung zu erzielen. Im Gegensatz dazu ergab eine Studie aus dem Jahr 2019, dass CBD eine schnelle und anhaltende antidepressive Wirkung hat.

CBD kann auch zu weniger Nebenwirkungen als Antidepressiva führen. Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion, Stimmungsschwankungen und Unruhe sind häufige Nebenwirkungen von Antidepressiva. CBD hat keine ähnlichen Probleme gezeigt.

WAS SAGT DIE FORSCHUNG?

Experten glauben, dass der potenzielle Nutzen von CBD für Depressionen mit seiner positiven Wirkung auf die Serotoninrezeptoren im Gehirn zusammenhängt.

Niedrige Serotoninspiegel sind wahrscheinlich mit einer Depression verbunden. CBD erhöht nicht unbedingt den Serotoninspiegel, aber es kann beeinflussen, wie die chemischen RezeptorenDeines Gehirns auf das Serotonin reagieren, das sich bereits in Deinem System befindet.

Eine Studie aus dem Jahr 2014 ergab, dass die Wirkung von CBD auf diese Rezeptoren im Gehirn sowohl antidepressive als auch angstlösende Wirkungen hervorruft.

Eine neuere Überprüfung aus dem Jahr 2018 ergab, dass CBD Anti-Stress-Effekte hat, die Depressionen reduzieren können.

CBD gegen Depression ist ein Gebiet, daszurzeit intensiv untersucht wird. Jedes Jahr werden neue Forschungen und Rezensionen veröffentlicht. Während die Forscher, CBD und seinepotenziellen Vorteile oder Bedenken besser zu verstehen, werden sich auch die Informationen darüber, wie man das Produkt am effektivsten einsetzt, weiterentwickeln.

 

WIE STEHT ES MIT KIFFEN BZW. THC BEI EINER DEPRESSION?

Auch wenn die fundierte Faktenlage in Sachen THC gegen Depressionen noch nicht endgültig bewertet werden kann – dafür steckt die Forschung noch zu sehr in den Kinderschuhen – raten wir vom Kiffen, also von herkömmlichem Gras, bei Problemen mit der Psyche ab.

Die Folgen sind im Gegensatz zur milden Anwendung von CBD weitaus drastischer, unvorhersehbarer und nicht immer positiv zu bewerten.

Merken Sie sich: Cannabis – ja! – aber ausschließlich Cannabidiol (CBD) und kein THC!!

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